Das kleine Pasta 1 x 1…

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NEWSLETTER FÜR DIE 09. WOCHE

Liebe Kundinnen und Kunden,

 

kennen Sie jemanden, der Nudeln nicht mag? Dann handelt es sich wahrscheinlich um ein recht seltenes Exemplar des „Homo Culinarius“. Neben den allseits beliebten Weizennudeln kommen auch immer mehr Pastaliebhaber auf den gesunden und leckeren Geschmack von solchen aus Dinkel, Emmer oder Kamut. Und natürlich finden Sie diese bei uns im Querbeet-Sortiment!

Ihr Geschmack ist etwas nussiger. Kinder mögen sie deshalb manchmal sogar lieber, als die sehr „gesund“ ausschauenden Vollkornnudeln. Mit dem Kauf von Nudeln in Bioqualität unterstützen Sie zudem den ökologischen Getreideanbau.

 

Auf Platz eins bei den Lieblingspastagerichten unserer Kleinen stehen aber, Sie ahnen es schon, Spaghetti mit Tomatensoße. Dicht gefolgt von Lasagne und Käse-Makkaroni. Dazu können wir Ihnen übrigens ganz besonders unseren Bio-Cheddar empfehlen. Und wenn es mal wieder schnell gehen muss, kann man auch ruckzuck eine tolle und frische Pestosoße selbst zubereiten, zum Beispiel mit duftendem Basilikum, kleingehackt und mit geschnittenem (nicht gepresstem!) Knoblauch, geriebenem Parmesan und Öl verrührt.Probieren Sie auch mal die Koriander-Variante, das krönt die Pasta mit einem Hauch von Asia. Frischer Frühlings-Bärlauch (den haben wir bald wieder im Angebot), fein-blättrige Petersilie, Dill oder Majoran sind weitere beliebte Abwandlungen. Und hier noch für alle Pasta-Fans ein paar heisse Zubereitungstipps vom Bio- Spitzenkoch Konrad Geiger:

 

Wassermenge: Für perfekte Nudeln benötigt man viel kochendes Salzwasser. Profiköche rechnen pro 100 Gramm Pasta mit einem Liter Wasser.

 

Salz: Das Kochwasser sollte salzig schmecken. 15 Gramm Salz auf einem Liter Wasser, das ist etwa ein Esslöffel. Kochwasser: Immer etwas vom Kochwasser in die Soße. Das erhöht die Bindung. 

 

Die richtige Menge: Ist davon abhängig, ob Nudeln ins Menü eingebaut oder ein Hauptgericht sind. In Italien sind Nudeln nie Hauptgang so wie in Deutschland. Dort ist das Nudelgericht ein Primo Piatto, ein erster Gang.Als Vorspeisenportion rechnet man für Erwachsene 60 Gramm Trockennudelgewicht, als Hauptgang 120 Gramm pro Person. Letztere Menge ergibt auch eine angemessene Beilage zu Fleisch.  

 

Mit oder ohne Öl kochen: Pasta immer ohne Öl kochen. Mit Öl wird die Oberfläche der Nudeln zugedeckt, sie nehmen keine Soße mehr an.

 

Kochzeit auf den Packungen: Nur als Faustregel betrachten. Die Festigkeit vor dem Abschütten prüfen. Je nach Pastamenge ändert sich die Kochzeit. Optimal ist Pasta mit etwas Biss.Abschrecken oder nicht: Pasta nie mit kaltem Wasser abschrecken und auch kein Öl daran geben.

 

Nudelformen: Je nach Nudelform bleibt die Soße unterschiedlich gut haften. Das Prinzip: Je kräftiger die Soße ist, desto gröber sollte die Pasta sein. Je feiner die Soße, desto feiner die Pasta. Timing beim Kochen: Unter Profiköchen heißt es: Alles wartet auf die Pasta. Die Soße muss servierfertig sein, die Gäste müssen am Tisch sitzen, erst dann kommt die Pasta in den Topf.

 

Genießen Sie Ihre Bio-Pasta in allen Formen, Farben und Getreidearten… Buon appetito wünscht Ihnen

 

Ihr Thomas Wolff

Liebe Kundinnen und Kunden,

 

auch wenn es aktuell noch recht frisch ist, die ersten Rückkehrer bei den Zugvögeln wurden schon gesichtet: Kraniche flogen mit eleganten Schwüngen in den letzten Tagen über heimische Himmel. Aus Spanien und Frankreich kommend, überqueren die Vögel auf ihrer Reise in die Brutreviere jetzt auch Deutschland. Aber sie sind hier nur auf der Durchreise, denn gebrütet wird vornehmlich in Skandinavien. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Frühling naht!

Säen Sie ein Zeichen!

Wir möchten Sie deshalb jetzt schon auf die kommende Gartensaison einstimmen und legen Ihnen, wie auch letztes Jahr, unser Sortiment der Bingenheimer Saatgut AG ans Bioherz. Bei den Bingenheimer Züchtern steht besonders der Geschmack im Fokus. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Robustheit der Pflanzen, denn im Bio-Landbau müssen diese auch bei klimatischen Herausforderungen und ohne Chemie gut wachsen und gedeihen. Es handelt sich außerdem ausschließlich um samenfeste Sorten. Im Gegensatz zu konventionellen Hybridsaaten können Sie diese auf natürlichem Weg auch in Ihrem Hobbygarten vermehren. Die Zucht von Hybriden, die durch Kreuzung von Inzuchtlinien erfolgt, missachtet die Natur der Pflanzen und führt zu einem Verlust der genetischen Vielfalt. Geschmacklich bleiben die Hybriden, im Vergleich zu Biopflanzen, oft auf der Strecke.

 

In unserem Onlineshop bieten wir Ihnen eine große Auswahl an Bingenheimner Gemüse-, Blumen- und Kräutersaaten an, wie z.B. Tomaten, Zucchini, Zuckermais Bantam, Stangenbohnen, Salate oder blumige Biogrüße wie das „Insektenbuffet“, die „Bienenweide“ oder der „Blühstreifen“. Mit dem Kauf dieser Samentüten unterstützen Sie die Entwicklung neuer biologisch-dynamischer Sorten. Die praktische Infobroschüre „Leidenschaftlich gärtnern“ der Bingenheimer dürfen Sie bei Ihrer Bestellung kostenlos in Ihren Warenkorb legen. Und falls Sie in Ihrem Garten einmal selber Saatgut erzeugen möchten, können Sie auch Mitglied im Verein Kultursaat e. V. werden: www.kultursaat.org.

 

Hier noch mal alle Biosaatgut-Vorteile auf einen Blick:

 

Nachbaufähige, samenfeste Sorten. Keine Hybrid-Sorten, Patente, Gen- oder Biotechnologie.

Förderung der biodynamischen / ökologischen Züchtung. 

Ausgezeichneter Geschmack & große Robustheit

Beste Saatgutqualität und hohe Keimfähigkeit.

Regionalität: 80 % des Saatgutes wird in Deutschland erzeugt.

Sortenvielfalt: 380 Sorten, davon 150 Sorten in Demeter-Qualität.

Transparenz: Rückverfolgung bis zum Vermehrungsacker.

Partnerschaftliches Netzwerk: mit Saatguterzeugung und Züchtung.

Integration: Unterstützung der Lebensgemeinschaft Bingenheim - pflegebedürftigen Menschen eine sinnvolle Arbeit zu ermöglichen.

 

Freuen Sie sich auf den Frühling und säen Sie in Ihrem Garten ein Zeichen ökologischen Handelns!

 

Mit saatgutem Gruß

 

Ihr Thomas Wolff

15.02.2017

Liebe Kundinnen und Kunden,

 

zugegeben, der Nachbar, von dem heute die Rede ist, wohnt nicht gerade um die Ecke, dennoch tut sich in Trumpland auch im Lebensmittelbereich einiges. Und eine Meldung möchten wir Ihnen, als überzeugte Biokunden, nicht vorenthalten:

Die Genäpfel in Nachbar’s Garten…

Eine kanadische Firma hat einen Apfel gentechnisch so verändert, dass er nach dem Aufschneiden nicht mehr braun wird. „Wer kennt ihn nicht, den Igitt-Faktor eines braun gewordenen Apfel“, fragt das kanadische Unternehmen Okanagan Specialty Fruits. Der neue Genapfel wird nun also nicht mehr braun, wenn man ihn anbeisst. Die Firma wirbt mit dem Argument „Für Sie als Verbraucher bedeutet das, dass Ihre Familie den Apfel zu Ende isst, statt ihn wegzuwerfen“. Dies spare Geld und fördere die Gesundheit. 

 

Das US-Landwirtschaftsministerium hat den Apfel genehmigt. Er stelle kein Risiko für andere Pflanzen oder andere landwirtschaftliche Produkte dar, so das Ministerium. Gesundheitliche Risiken werden demnach erst gar nicht in Betracht gezogen. Einer aktuellen Umfrage zufolge denken 88 Prozent der Wissenschaftler, dass es nicht gefährlich ist, gentechnisch veränderte Lebensmittel zu essen. Bei der allgemeinen Bevölkerung sind es hingegen nur 37 Prozent. Eine Kennzeichnungspflicht für den Apfel gibt es übrigens nicht. Wer will da noch kraftvoll zubeissen?

 

Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) sind Pflanzen oder Tiere, deren Erbgut manipuliert wurde. Dabei werden Gene von artfremden Organismen – zum Beispiel Bakterien – eingebaut. Wechselwirkungen mit anderen Genen sind nicht vorhersehbar ein unkalkulierbares und ethisch bedenkliches Risiko. Weltweit sind es vor allem Sojabohnen, Mais, Baumwolle und Raps, die bereits gentechnisch verändert angebaut werden. In Europa ist die gentechnisch veränderte Futter-Maissorte MOn810 zum Anbau zugelassen.

 

Dies ist im wahrsten Sinne natürlich nicht in unserem Sinne und widerspricht in vielen Dingen der Philosophie des Biogedankens. Unsere Bio-Partnerverbände lehnen den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft, der Lebensmittelherstellung und -verarbeitung grundsätzlich und entschieden ab und engagieren sich gegen die Agro-Gentechnik in Politik und Wirtschaft. Damit werden die Umwelt und die zukünftigen Generationen vor den unberechenbaren Risiken der Gentechnik geschützt. Alle Verbands-Biobetriebe betreiben aktiven Natur-­ und Artenschutz und er­zeugen wertvolle Lebensmittel. Die Gentechnik mit ihren un­kontrollierbaren Risiken ist tabu.

 

Unser Apfelsortiment ist fast ganzjährig von Bioland- und Naturlandbetrieben. Mit unserem Haupt-Apfelanbauern - Familie Reiner aus Schwaigern - arbeiten wir schon seit über 25 Jahren zusammen. Die Apfelqualitäten überzeugen nicht nur äußerlich, auch ihre inneren Werte sind hervorragend und schmecken tun sie einfach wunderbar!

 

Um abschließend noch einmal auf die Äpfel in Nachbar’s Garten zurückzukommen:

Sollten Sie für Ihren Garten selbst einmal einen 100% „astreinen“ Bio-Apfelbaum pflanzen wollen, empfehlen wir Ihnen die Bioland-Baumschule "Pflanzlust" im nordhessischen Nothfelden: www.pflanzlust.de.

 

Mit knackigem (gentechnikfreiem) Apfelgruß

 

Ihr Thomas Wolff

09.02.2017

Liebe Kundinnen und Kunden,

kennen Sie das: Sie kommen abends nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause, haben Hunger und möchten sich gerne etwas Gutes gönnen. Aber der Kühlschrank ist leer, oder Sie haben einfach keine Lust, jetzt noch eine Stunde am Herd zu stehen? Da haben wir ab sofort etwas für Sie:

Hurra, die frischen Querbeet-Suppen sind da!

Unsere frischen Querbeet-Biosuppen! Diese werden vom Safran Biocatering in der Nähe von Gießen exklusiv für uns gekocht, aus erntefrischem Gemüse, welches  überwiegend vom Pappelhof oder der Steinfurther Bioland Gärtnerei stammt. Natürlich in 100% bester Bioqualität und immer regional & saisonal für Sie zusammengestellt.

 

Seit über 24 Jahren beliefert Safran den Raum Gießen, Marburg, Wetterau und das Rhein-Main-Gebiet mit seinen ausgezeichneten Bio-Spezialitäten aus der feinen Naturküche. Unsere Querbeet-Suppen bieten wir Ihnen als wöchentlich wechselnde Variante an. Abgefüllt sind sie in praktischen 1-Liter-Koch-Beuteln, in welchen sich die Suppen durch das Vakumierungsverfahren bis zu 2Wochen frisch im Kühlschrank halten. Ein Beutel reicht, je nach Appetit, für ca. 4 Teller Suppe.

 

Wir starten unser QUERBEET SUPPENGLÜCK mit einer feinen CREMESUPPPE VON DER PASTINAKE. Freuen Sie sich in den folgenden Wochen auf weitere Genuss-Suppen, wie z.B. einen Kartoffel-Möhreneintopf mit Petersilie (vegan), einen Winterlichen Gemüseeintopf (vegan) oder eine köstliche Lauchcremesuppe. Für alle, die es gerne etwas „exotischer“ mögen, wird es auch eine Möhren-Kokossuppe (vegan) oder eine Selleriecremesuppe mit Chilikartoffeln geben. 

 

Anders als schnell geliefertes und produziertes Fast Food, wie Pizza & Co., sind diese Suppen zwar auch schnell zubereitet (und wahrscheinlich ebenso schnell gegessen!), aber mit viel Sorgfalt, Zeit und Liebe gemacht, aus vollwertigen Bio-Lebens-Mitteln. Eine vitalstoffreiche und leichte Küche,  stets frisch und schonend zubereitet. Und natürlich ganz ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder gar Gentechnik. 

 

Gönnen Sie sich ab und zu diese gesunde Alternative, denn unsere Querbeet-Suppen sind wahre Energiespender und schmecken dazu noch… wie hausgemacht, weil sie es tatsächlich sind!

 

Wir wünschen Ihnen einen gesunden Appetit & freuen uns, wenn Sie diese Suppen genussvoll für uns auslöffeln ; )

 

Ihr Thomas Wolff

02.02.2017