"Fein rausgeputzt in den Frühling!"

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NEWSLETTER FÜR DIE 13. WOCHE

 Liebe Kundinnen und Kunden,


mit den ersten Sonnenstrahlen steht der alljährliche Frühjahrsputz bei vielen von Ihnen auf der Agenda. Denn wie heißt es so schön: Die Sonne bringt es an den Tag! Natürlich freuen sich alle Frühlingshungrigen über jeden Strahl, der jetzt Haus und Seele erwärmt. Weniger erfreulich sind die nun sehr offensichtlich werdenden Spuren von Staub, Schmutz & Co., die nun quasi im Rampenlicht stehen.

Hilfe naht, denn da können wir ganz ökologisch & lupenrein Abhilfe schaffen: Mit unserem breit aufgestellten Putztrupp an biologischen Reinigungsmitteln. Sowohl von Sonett als auch von Sodasan haben wir eine breite Palette an Produkten für Sie im Sortiment. Ökologische Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel stehen den herkömmlichen Mitteln übrigens in nichts mehr nach. Weder bei der Reinigungskraft, noch beim Duft. Ganz im Gegenteil, denn die Bioreiniger verströmen, im Gegensatz zu den meisten chemisch-konventionellen Kollegen, einen sehr angenehmen, frischen und durch und durch natürlichen Geruch, der auch unsere Atemwege schont.


Bio-Hersteller verwenden zudem ausschließlich nachwachsende Rohstoffe, wie Tenside auf Grundlage von natürlichem Fett und Zucker. Genauer gesagt sind sie vegan, enzym-, gentechnik- und phosphatfrei und kommen ganz ohne chlorabspaltende Substanzen aus. Ein weiteres wichtiges Argument für den alternativen Griff nach unseren Bioreinigern ist, dass für deren Herstellung keinerlei Tierversuche gemacht werden, weder direkt noch indirekt. 

Der Geschäftsführer von Sodasan, Jürgen Hack betont zudem auch den sozialen Aspekt seines Unternehmen wie folgt: „(…) ich möchte noch gern darauf hinweisen, dass bei der Entwicklung unserer Produkte immer ökologische UND soziale Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Ökologie kann nach unserer Ansicht immer nur ganzheitlich betrachtet und umgesetzt werden. Also schließen wir die Frage nach dem Ursprung unserer Rohstoffe von Anfang an in unsere Produktentwicklung mit ein. Ziel ist es für uns, sich in Kreislaufen zu bewegen.“ Wenn Sie sich also für den Frühlingsputz mit ökologischen Putzmitteln entscheiden, tun Sie auf ganzer Linie etwas nachhaltig Gutes. 

Ganz gleich, ob fürs Fensterputzen, Staubwischen, Bodenwischen oder Badreinigen, wir haben eine große Auswahl an Produkten für Sie im Sortiment. Von Allesreiniger, Essigreiniger, Bad- und Dusch-Reiniger bis Glasreiniger, WC-Reiniger, Bodenseife oder Scheuermilch. Es ist eine glasklare Sache, dass ökologische Putzmittel dabei keine schmierigen Reste hinterlassen - auch nicht in der Umwelt.

Also dann: Ärmel hoch und los geht`s! Nach dem Putzen können Sie ganz zufrieden sagen: 
Das haben wir ja sauber hin gekriegt!
 
Mit putzmunterem Frühlingsgruß

Ihr Thomas Wolff

Liebe Kundinnen und Kunden,

letzte Woche waren wir wieder einmal zu Besuch beim Betrieb „Maingrün“ in Oberrad, dem grünen Herzens Frankfurts. Einst florierender Ort für den Anbau der berühmten Frankfurter Grüne Soße, gibt es heute nur noch ganz wenige Betriebe, die sich gehalten haben. Dies liegt auch an der immer näher rückenden Stadtbebauung, wodurch sich Gärtnereien nicht erweitern können, um wirtschaftlich zu überleben. Hier bedarf es besonderer Modelle. Schon seit Jahren haben wir eine sehr gut funktionierende Zusammenarbeit und helfen diesem kleinen, aber durchaus feinen Betrieb zu existieren.

" Es grünt so grün bei Maingrün!"

Die aktuellen Frühjahrsaktivitäten von Irmtraud Schmid und ihrem Team möchte ich hier einmal beschreiben:

Von der Aussaat über die Kulturpflege bis zur Ernte und Verkaufsvorbereitung wird vieles in kleinen Schritten per Hand erledigt. Keine großen Schlepper, meist eher kleine Einhandgeräte und natürlich viele Handgeräte ,die mit Man- oder Womenpower vorwärts kommen. Durch die Nähe zu unseren Touren können wir bedarfsgerecht mehrmals die Woche direkt dort die Bestellmengen abholen. Am nächsten Morgen ist der Salat oder sind die Kräuter dann frisch bei Ihnen auf dem Küchentisch.

Wir waren wieder eimal angenehm überrascht, wie weit einzelne Kulturen bereits voran geschritten sind und hoffen, dass diese bei dem Kälteeinbruch dieser Woche nicht zu Schaden gekommen sind. Ab Anfang April planen wir, Ihnen von hier schon die erste frische Grüne Soße anbieten zu können. So, wie es jetzt schon auf den Beeten ausschaut, können Sie sich darauf freuen!

Bereits seit vorletzter Woche haben wir den besonderen Maingrün Wildkräuter-Salat für Sie im Angebot. Diese Salat-Mischung hat sich zu Recht in den letzten Jahren zu einem echten Verkaufsschlager, besonders auf unseren Wochenmärkten, entwickelt - er sieht einfach wunderschön aus. Je mehr wir in den Frühling kommen, umso mehr Blütenanteil wird mit dabei sein, alle natürlich essbar. Sie krönen jede Salatkreation aufs Schönste. Der Salat ist küchenfertig gezupft, einfach ein fruchtiges Dressing und zum Beispiel ein wenig leckeren Ziegenkäse dazu - fertig & beispiellos lecker. Die Zusammensetzung im Wildkräuter-Salat verändert sich im Laufe der Saison. Zur Auswahl stehen: Postelein, Feldsalat, Hirschhornwegerisch, Rauke, pikanter Wasabi- Salat, würziger Picanto-Salat, kerniger Beta-Salat, asiatischer Agano-Salat oder exotischer Mizuna-Rübstiel. Die Salate werden jeweils direkt nebeneinander auf einem Beet ausgesät, wodurch sie in der gewünschten Mischung für die Ernte geschnitten werden können. Bei den Blüten fällt die Auswahl von Hornveilchen, Stiefmütterchen, Borretschblüten bis Ringelblume - je nachdem, was die Beete gerade anbieten.

Wie auch bei uns auf dem Pappelhof und Gemüsehof, wird bei Maingrün nach strengen Bioland-Richtlinien produziert. Irmtraud Schmid ist, wie wir, aus Überzeugung Bioland-Gärtnerin und schon einige Jahre für Bio aktiv.

Lassen Sie sich also diesen besonderen Vorgeschmack auf den hoffentlich bald eintreffenden Frühling schon einmal auf der Zunge zergehen!

Mit maingrünblühendem Gruß

Ihr Thomas Wolff

14.03.2019

 Liebe Kundinnen und Kunden,


erfreulicherweise werden immer mehr Verbraucher sensibilisiert für das Thema Umweltbelastung durch Verpackungsmüll. Wir haben jetzt ein richtig tolles Produkt für Sie entdeckt, welches es Ihnen auch zu Hause möglich macht, an einigen Verpackungs-Schräubchen ökologisch sinnvoll zu drehen: COMPOSTELLA Papier ist eine echte Alternative zu Frischhaltefolie, Backpapier und Alufolie!

"Nachhaltig gut verpackt!"

 Denn alle Verpackungen werden irgendwann einmal entsorgt. Die einen werden verbrannt, die anderen werden recycelt, aber viel zu wenige werden kompostiert. COMPOSTELLA setzt gezielt auf die Kompostierung, weil auch Recycling-Produkte letztendlich wieder verbrannt werden. Die Kompostierung hingegen ist die logische und natürlichste Form der Entsorgung. Sie funktioniert aber nur, wenn die Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Dann zerfallen sie in ihre Ausgangsmaterialien und schließen den organischen Entsorgungskreislauf. So, wie es die Natur vorgesehen hat. Eine Idee, die auch das Bundesumweltministerium so sehr überzeugte, dass sie COMPOSTELLA Naturpapier am 26.11.2018 mit dem Bundespreis Ecodesign in der Kategorie Produkt auszeichnete! Wir bieten Ihnen dieses innovative Produkt in folgenden Ausführungen:


• 1 für 4 Haushaltspapier (Rolle)
• Wachspapier Natur (Rolle)
• 1 für 4 Frühstückstüten
• 1 für 4 Maxitüten

COMPOSTELLA ist ein hochreines, ungebleichtes Spezialpapier, das völlig ohne chemische Zusätze hergestellt wird. Es ist rückstandsfrei kompostierbar, denn es besteht aus reiner Zellulose und verhält sich bei der Kompostierung wie Salat. Während der Produktion wird das Papier von heißen Stahlwalzen gepresst, dabei erhält es seinen seidenmatten Glanz, sowie die natürliche Fettdichte und Hitzebeständigkeit. COMPOSTELLA enthält garantiert kein Recyclingmaterial und ist damit für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt. Es ist geruchs- und geschmacksneutral, atmungsaktiv und aromadicht und hält Wurst, Käse, Fisch und Brot appetitlich frisch und offene Speisen länger haltbar. Wir freuen uns, wenn möglichst viele von Ihnen uns auf dem Weg zu weniger Verpackungsmüll unterstützen und COMPOSTELLA einen festen Platz in Ihrer Küche findet.

Da wir in den letzten Wochen viele unserer neuen, regionalen Produkte im Selbstversuch mit unseren Familien und Mitarbeitern getestet haben, möchten wir Ihnen gerne zum Schluss noch einmal Folgende an Herz und Gaumen legen: Bei den Lammfleisch-Produkten vom Hofgut Drachenhöhle begeisterten uns sowohl das Gulasch, der Lammbraten als auch die geräucherten Lammwürste. Auch die regionalen Schafsjoghurts vom Kapellenhof, hier besonders der Naturjoghurt, überzeugtedurch seine cremige, stichfeste Konsistenz und den milden, gar nicht schafigen Geschmack. Ebenfalls regional und super angekommen ist der "Wetterauer Quark"aus Kuhmilch von der Hungener Käsescheune. Der hat eine richtig schöne sahnige Konsistenz und doch nur 13% Fettgehalt.

Mit unverpackt, genussvollen Grüßen

Ihr Thomas Wolff
07.03.2019

Liebe Kundinnen und Kunden,

dass die Deutschen im Vergleich mit vielen europäischen Ländern sehr wenig Geld für Lebensmittel ausgeben, ist einigen von Ihnen vielleicht schon einmal zu Ohren gekommen. Jetzt legt eine Studie der Universität Augsburg zudem auch die versteckten Kosten auf, die in (konventionellen) landwirtschaftlichen Produkten stecken. Gemeint sind die so genannten „externen Kosten“, von denen wir Ihnen in diesem Newsletter berichten möchten. 

 

"Was kosten uns Lebensmittel wirklich"

 Diese berechnen die Umweltbelastungen – Stickstoff, Treibhausgas-Emissionen und Energieverbrauch – welche bei der Produktion von Lebensmitteln entstehen, aber nicht in den Marktpreis einfließen. Die höchsten externen Folgekosten verursachen Produkte tierischen Ursprungs. Diese müssten auf Erzeugerebene eigentlich dreimal so teuer sein, als derzeit bepreist. Die zweithöchsten Aufschläge müssten für konventionell hergestellte Milchprodukte und die niedrigsten für Bio-Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs erfolgen. Sie treffen also regelmäßig die beste Wahl, wenn Sie sich für den Einkauf bei uns entscheiden! 


Bei tierischen Produkten ist die Höhe der externen Kosten durch die energieintensive Aufzucht der Nutztiere zu erklären. Der Ladenpreis konventioneller Milcherzeugnisse müsste demnach etwa 30 % teurer sein, der von biologischen vergleichsweise nur etwa 10 %. Im Vergleich konventioneller mit ökologischen Produktionspraktiken führen vor allem der Verzicht auf mineralischen Stickstoffdünger beim Pflanzenanbau sowie ein geringerer Einsatz von industriell produziertem Kraftfutter bei der Nutztierhaltung zu geringeren externen Kosten und Preisaufschlägen für ökologische Produkte.

Dr. Tobias Gaugler von der Universität Augsburg fasst zusammen: „Für viele negative Klima-, Umwelt- und Gesundheitsfolgen, die sich aus der Produktion von Lebensmitteln ergeben, kommen aktuell weder die Landwirtschaft noch die Konsumenten auf. (…) Ausgehend von unseren Ergebnissen (…) müssten insbesondere Produkte aus konventioneller Nutztierhaltung deutlich mehr kosten, als dies aktuell in Deutschland der Fall ist.“ Stephanie Weigel, Bereichsleitung Mensch und Umwelt der Tollwood GmbH, ergänzt: „Die Politik muss umgehend Maßnahmen ergreifen und diese extreme Preis- und Marktverzerrung abstellen, die vor allem die Bio-Lebensmittel am Markt benachteiligt.(…) Wenn die Lebensmittel im Supermarkt mit dem wahren Preis ausgezeichnet wären, würden viel mehr Menschen zu Bio-Produkten greifen, die dann kaum mehr teurer wären als konventionell erzeugte.“

Wir wünschen uns, dass solche Studien eine viel größere Öffentlichkeit bekommen, denn dann hätten wir die damit verbundene Hoffnung, dass möglichst viele Konsumenten es Ihnen, liebe Kunden, gleichtun und beim Lebensmitteleinkauf 
ökologisch produzierten Produkten den Vortritt geben. In diesem Zuge möchten wir Sie auf eine weitere Vorbestellaktion für das erstklassige Rindfleisch vom Sonnenhof aus Schotten in der KW 10 aufmerksam machen (wir berichteten neulich darüber in einem Newsletter). Unterstützen Sie diesen ganz besonderen Hof, der sowohl bei der Tierhaltung als auch bei der Verarbeitung seiner Produkte höchstmögliche ökologische und tierethische Standards für sich setzt.

Mit öko-logischen Grüßen

Ihr Thomas Wolff
28.02.2019