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Firmenportrait

Gebrüder Baldauf

Unverfälschter Käsegenuss aus dem Allgäu

Für einen Laib Baldauf Alpkäse braucht man 300 Liter bester Bio-Rohmilch. In eigenen Tankwagen wird die frische Milch von den Bauernhöfen abgeholt und jeden Morgen zur Sennerei geliefert. Die Rohmilch wird nicht entrahmt, sondern sofort in einen Kupferkessel eingebracht, dort vorsichtig erwärmt und langsam eingedickt. Hierzu verwendet man Kälberlab, welches die Milch zur „süßen Gerinnung“ bringt.Der Familienbetrieb in fünfter Generation besteht seit 1862 und betreibt heute Dorfsennereien in Gestratz, Grünenbach und Hopfen. Zur Verwendung kommt ausschließlich silagefreie und im Fettgehalt naturbelassene Milch, welche für die Rohmilchkäse auf lediglich 31°C erwärmt wird. In den Reifekellern im Stammhaus in Lindenberg/Goßholz ruhen und reifen die Käselaibe. Hier werden sie von fachkundigen Händen gehegt und gepflegt und bekommen die Zeit die sie benötigen, um sich zur Vollkommenheit in Geschmack, Biss und Aroma zu entwickeln.

In ganz speziellen Reifekeller lagern auch die Käselaibe, die während des 100 Tage dauernden Alpsommers auf den Sennalpen gekäst wurden. Das Ausreifen und Affinieren dieser Käse ist ein weiteres Standbein der Gebr. Baldauf. Die Baldauf Bergkäse von der Hochalpe müssen mindestens 6 Monate reifen bevor sie in den Handel kommen. Je weiter das Jahr fortschreitet um so älter und würziger werden die Laibe. Käse mit 16 Monaten sind eine echte Rarität und haben ihre ganz speziellen Liebhaber.Ach ja, und wer macht nun die Löcher in den Käse? Milchsäurebakterien, die der Milch schon während des Eindickens im Kupferkessel beigegeben wurden, bauen den Milchzucker im Käse ab. Dabei entstehen Gase, welche die Lochbildung verursachen! 



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FunktionHersteller
FirmenzusatzBaldauf Beteiligungs GmbH
PLZ88161
OrtLindenberg
Telefon08381 - 89020
Fax08381 - 890255
Mailinfo@baldauf-kaese.de
Internetwww.baldauf-kaese.de
Quelle: www.baldauf-kaese.de

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