Fragen Lieferung Warenkorb

Filter nach

Filter schließen

Sonderangebote

Herkunft

  • i
A*Artischocken

A*Artischocken (Art. 333)


pro kg

6,30 € *

VE 0,46 kg

GP 6,30 €/kg

Zur Zeit nicht lieferbar

Beschreibung

+++ weiß, ca. 350g +++
Gute Ideen für die komplette Verwertung von Artischocken:
Werfen Sie die Stengel und Blätter nicht weg. Die Artischockenstiele nur von der Blüte abschneiden und mitkochen, dann schälen und die (Stiel-)Herzen beiseite stellen.

Den Sud können Sie für Soßen, Risotto oder als Bratensoße verwenden, evtl. mit Suppengemüse zu einer Gemüsebrühe verarbeiten.

Das Cynarin bleibt als Wirkstoff erhalten. Die (Stiel-)Herzen ebenfalls mitessen oder panieren und rausbacken. Sie schmecken wie der Artischockenboden.




Die kleinen Artischocken können oft mit in die Pfanne gegeben werden. Die ganz großen müssen immer separat in Salzwasser mit einer halben Zitrone oder Zitronensaft gekocht werden. Fertig gegart sind sie , wenn Sie leicht ein Blatt trennen können.

Quelle: gesunde-ernaehrung-in-allen-lebenslagen

Im 18. Jahrhundert wurden Artischocken vom französischen Adel als Edelgemüse entdeckt. Sie galten als Zeichen von Reichtum und "savoir vivre" und man servierte sie bei Feierlichkeiten gern seinen Gästen. Damals glaubte man vor allem an die erotisierende Wirkung des Gemüses. Davon war man so felsenfest überzeugt, dass Töchter nachdrücklich vor den angeblichen Folgewirkungen gewarnt wurden.

Verschiedene Sorten: Es gibt zahlreiche Artischocken-Sorten: Kleine, große, runde, spitze, hellgrüne bis dunkelviolette. Die kleinen, zarten Sorten, die vor allem in Mittelmeerländern gegessen werden, können im Ganzen verzehrt werden, während von den dicken Artischocken, die zum größten Teil aus der Bretagne stammen, nur ein kleiner Teil eßbar ist. Liebhaber dieser Sorte haben es vor allem auf die fleischigen Artischockenböden abgesehen. Bretonische Spezialität: Die Bretagne ist in Frankreich die wichtigste Region für Agrarwirtschaft. An der Atlantikküste fließt ein warmer Golfstrom, der ein recht mildes Klima mit sich bringt, das gerade den Gemüseanbau stark begünstigt. Auch Artischocken gedeihen hier hervorragend, obwohl sie sonst eher in Klimazonen wachsen, in denen auch Wein angebaut wird. Rund 90 Prozent aller französischen Artischocken, die zwischen Mai und Oktober reifen, wachsen in der Bretagne. Die prachtvollen bretonischen Gemüsedisteln sind der ganze Stolz der Region um Roscoff. Rund 5.000 Familienbetriebe haben sich dort unter der Dachmarke "Prince de Bretagne" zu einer Erzeugergemeinschaft zusammengeschlossen.

Gesunde Distel: Ihren herben Geschmack verdankt die Artischocke dem Cynarin, einem Bitterstoff mit hohem gesundheitlichen Wert. Er soll den Cholesterinspiegel senken, den Gallenabfluss aus der Leber regeln und somit auch Gallensteinen vorbeugen. Bereits in vergangenen Jahrhunderten haben sich Heilkundige immer wieder für die wohltuende Wirkung der Artischocken interessiert. Heute wissen wir genau, welche Inhaltsstoffe in den Disteln stecken: Vor allem Vitamine der B-Gruppe, Vitamin E und Provitamin A, die Mineralstoffe Eisen, Calcium, Magnesium und Phosphor. Der Inhaltsstoff Inulin ist ein besonders wertvolles Kohlenhydrat, das vom Körper ohne Insulin abgebaut werden kann. Artischocken sollten dunkel, kühl und feucht gelagert werden. Sie überstehen durchaus einige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks. Sobald sie gekocht sind, sollten sie spätestens 24 Stunden später verzehrt sein.
FrankreichEU-Bio Frankreich
Zur Zeit nicht lieferbar

präsentiert von


Quelle: Hersteller, Querbeet - alle Angaben ohne Gewähr

*Alle Preise verstehen sich inklusive der Mehrwertsteuer, zuzüglich der Service- und Versandkosten

zurück

Zum Seitenanfang

Info zu Cookies


Warum nutzt Querbeet Cookies?