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Kiwi

Kiwi (Art. 308)


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Beschreibung

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Mildsäuerliches Aroma. In einer Frucht steckt der gesamte Tagesbedarf an Vitamin C, außerdem Vitamin A, Kalium und Eisen
Kiwis sind die Beerenfrüchte einer mit meterlangen Ranken an Gerüsten oder Pfählen gezogenen, strauchartigen Schlingpflanze, die in ihrer Heimat 10 Meter hohe Bäume erklettern kann. Die Früchte hängen an langen Stielen dichtgedrängt an den Trieben, in manchen Jahren bis zu 70 kg pro Pflanze; je mehr, um so kleiner die Einzelfrucht. Kiwi besitzen eine anfangs grüne, dann rostbraune, dünne, aber harte, rauhe und zum Schutz gegen übermäßige Verdunstung pelzig behaarte Haut.
Geschmacklich werden Kiwi gern mit Stachelbeeren oder einer Mischung aus Stachelbeeren, Melone und Erdbeeren, d.h. mit sehr wohlschmeckenden Früchten verglichen. Von den Inhaltsstoffen der kalorienarmen Frucht verdienen die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Eisen, Fruchtsäuren, Pektin, B-Vitamine und vor allem Vitamin C hervorgehoben zu werden. Kiwi enthalten aber auch Spurenelemente und wichtige Faserstoffe. Mit einer großen Kiwi kann der Tagesbedarf an Vitamin C gedeckt werden.
Ursprünglich stammt die Kiwi aus den feuchten Bergwäldern Südwestchinas. Dort, in der Gegend um den Jangtsekiang-Fluß, liegt die Wiege unserer Kiwi-Frucht. Schon 1904 gelangten erstmals Samen nach Neuseeland, aber erst in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden dort erste Plantagen angelegt und der Durchbruch bei den Exporten gelang erst Mitte der 60er-Jahre. Einem amerikanischen Importeur dieser Chinesischen Stachelbeere ist es zu verdanken, daß die Kiwi heute Kiwi heißt – benannt nach dem flugunfähigen, nachtaktiven Kiwi-Vogel – Neuseelands Wappentier. Die beiden größten Erzeugerländer an Kiwi sind zuerst Italien und dann mit Abstand Neuseeland.

Kiwi gehören generell zu den nachreifenden Fruchtarten. Sie werden in hartem, noch unreifen Zustand vorsichtig in Pflückbeutel geerntet, in Packhäuser gefahren und dort gebürstet, kalibriert, verpackt und sofort kühl gelagert. Die gute Haltbarkeit der Früchte erlaubt den Transport mit Kühlschiffen hierher nach Europa. Reif und verwendungsfähig sind die Früchte, wenn sie auf leichten Fingerdruck nachgeben.
Gelegentlich wird darüber geklagt, daß Kiwi-Quark oder das morgendliche Müsli mit Kiwi oder Milch mit Kiwi nach kurzer Zeit leicht bitter schmecken. Der Grund: Kiwis enthalten das eiweißspaltende Enzym Actinidin, das in Verbindung mit Proteinen die Bitterkeit bewirkt und auch das Festwerden von Gelatine verhindert, die aus tierischem Eiweiß besteht. Abhilfe: die geschälten Kiwi vor der Verwendung mit Milch und Milchprodukten wie Joghurt, Sahne oder Quark mit heißem Wasser übergießen und kurz ziehen lassen. Das Actinidin verliert dadurch seine Wirkung. Dies gilt auch, wenn Kiwi in Gelatinespeisen verarbeitet werden. Kiwischeiben lassen sich durch diese Wirkung aber auch als Fleischzartmacher einsetzen.
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Quelle: Hersteller, Querbeet - alle Angaben ohne Gewähr

*Alle Preise verstehen sich inklusive der Mehrwertsteuer, zuzüglich der Service- und Versandkosten. Die Preise von den Frischprodukten sind freibleibend, da sie von kurzfristigen Ernte- und Lieferverhältnissen abhängig sind.

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