Rosenkohlküchlein

(4 Portionen)

Zutaten:

Für den Teig:
250 g Butter
500 g Dinkelvollkornmehl
230 ml kaltes Wasser
20 g Salz

Klarsichtfolie

Für den Belag:
400 g Rosenkohl

Für den Guss:
4 Eier
1 Zwiebel
200 ml Sahne
Paniermehl
Mehl
Butter
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

4 Backförmchen (rund, etwa 12 cm Durchmesser)
Nudelholz

Zeit für die Zubereitung: etwa 30 Minuten (ohne Ruhe- und Backzeiten)
 



Zubereitung:

Butter, Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen. Wasser hinzugießen und alles zu einem Teig verkneten. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und für etwa eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Strunk der Rosenkohlköpfe kürzen und die äußeren Blätter entfernen. Rosenkohlköpfe waschen. Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen und den Rosenkohl darin etwa 18 Minuten bissfest garen. Anschließend den Rosenkohl in ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen. Drei Viertel des gekochten Rosenkohls in feine Würfel schneiden, das restliche Viertel halbieren.

Zwiebel häuten und fein würfeln. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Die Sahne hinzugießen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Eier auf einem Teller verquirlen und ebenfalls in die Pfanne geben. Das Ganze gut durchrühren und bei niedriger Temperatur zwei Minuten köcheln lassen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Nudelholz etwa 3 mm dick ausrollen. Die Backförmchen mit Butter ausstreichen und anschließend bemehlen. Passende Teigstücke ausstechen und in die Backförmchen legen. Die Teige in den Backförmchen mit einer Gabel dicht einstechen und mit etwas Paniermehl bestreuen.

Die Rosenkohlwürfel gleichmäßig auf die Backförmchen verteilen. Den Zwiebel-Ei-Guss darüber geben. Abschließend die Rosenkohlhälften auf  den Guss legen. Die Küchlein im vorgeheizten Backofen bei etwa 225 Grad Celsius Umlufthitze etwa 15 bis 20 Minuten backen.

Danach die Rosenkohlküchlein vorsichtig aus den Förmchen lösen und auf vier Tellern verteilen.

Tipp: Rosenkohl, der nach dem Garen unter kaltem Wasser abgeschreckt wird, behält eine besonders intensive Farbe.

Quelle: von BIOSpitzenkoch Dr. Harald Hoppe (www.bio-spitzenkoeche.de)
 



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