"So viel Grund zur Freude!"

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NEWSLETTER FÜR DIE 35. WOCHE

Liebe Kundinnen und Kunden,

 

über 3.000 Besucher haben letzten Sonntag den Weg zu uns gefunden und mit uns tüchtig auf dem Pappelhof gefeiert, geschlemmt und gestaunt. Wir waren von diesem großen Zuspruch sehr beeindruckt und haben, bei schönstem Sonnenschein, unser JuBIOläumsfest mit Ihnen allen wahrlich genossen.

Es waren auch zahlreiche langjährige Freunde und Geschäftspartner da, und wir durften neben den offiziellen Ehrungen, auch viele Präsente entgegen nehmen. Die ersten Rückmeldungen, die uns direkt beim Fest oder danach am Telefon und per Mail erreicht haben, waren durch die Bank positiv. Es war wirklich ein voller Erfolg! Am Abend haben wir gemeinsam alles aufgeräumt und in großer Runde noch eine ganze Weile bei einem verdienten Schlückchen Bier oder Wein den Tag für uns Revue passieren lassen.

Wir freuen uns über 25 Jahre Querbeet und den großen Erfolg von Querbeet, den uns als Biobetrieb vor 25 Jahren kaum einer zugetraut hätte. Von einem Stand auf dem Bockenheimer Wochenmarkt, zu den Ständen in Frankfurt an der Konstablerwache und inzwischen Friedrichsdorf und Bad Homburg mit bis zu 600 Kunden pro Markttag. Von einem Wochenmarkt-Kunden, der damals den Wunsch äußerste beliefert zu werden, bis zum Lieferservice mit über 10 Kühlfahrzeugen, die von Nidda im Norden, bis Egelsbach im Süden, von Hanau im Osten bis Neu Anspach im Westen ihre Touren fahren. 

 

Wir freuen uns auch über unser gut eingespieltes und erfolgreiches Kooperationsmodell mit unseren beiden Erzeugern Götz Wollinsky und Rüdiger Preuss hier auf dem Pappelhof. Die Auszeichnungen und den Bundes-Förderpreis Ökologischer Landbau für das Modellprojekt Pappelhof haben wir stolz entgegen genommen. 

 

Ganz besonders freuen wir uns über den Gemüsehof, unser jüngstes Projekt, den wir Anfang des Jahres aus der ehemals Steinfurther Bioland Gärtnerei übernommen haben. Zu guter Letzt freuen wir uns über all die Menschen, Sie als unsere Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter, die unsere Ideen und Vorhaben mittragen und so zu unserem Erfolg beitragen. Wir haben ein gutes Gefühl, dass wir mit weiteren zukunftsweisenden Konzepten auch die nächsten 25 Jahre erfolgreich gestalten werden, denn Querbeet ist Bio, Querbeet ist regional: Querbeet ist reBIOnal!

Zeitnah werden wir Fotos vom Hoffest auf unserer Website und auf Facebook und Instagram mit Ihnen teilen.

 

Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft reBIOnal gestalten!

 
 

 

Liebe Kundinnen und Kunden,

wenn Sie letzte Woche noch im Urlaub weilten, können Sie im letzten Newsletter den Teil 1 unserer kleinen Chronik nachzulesen. Aus Anlass unseres 25jährigen JuBIOläumsfest diesen Sonntag von 11-18 Uhr auf dem Pappelhof hier weitere Einblicke in unsere Entwicklungsschritte:

"Die Querbeet-Geschichte (Teil 2)"

Neben vielen Hochs gab es leider auch einige Tiefs. So war in 2011 fast zeitgleich mit unserem Projekt „Bio für Büro“ die EHEC-Krise in Europa  am Start und zog uns einen heftigen Strich durch die Rechnung, frisch zubereitete Salate mundgerecht an den Arbeitsplatz zu liefen. Leider mussten wir das Projekt nach kurzer Zeit wieder einstellen. Wesentlich erfreulicher war hingegen die Überreichung der Urkunde „100 Unternehmen für den Klimaschutz“ auf dem Hessentag 2011 von der damaligen hessischen Landwirtschaftsministerin. 2012 betraten wir dann auch die moderne Social Media Welt. Auf unserer bis heute wöchentlich intensiv gefütterten Facebook-Seite finden Sie immer „erntefrische“ Photos und Infos rund um unsere Arbeit und unser Wirken auf den Feldern, aber auch zu bioaktuellen Themen. Inzwischen hat sich auch eine Instagram-Seite dazugesellt.

 

Ein sehr schönes Geschenk zu unserem 20jährigen Bestehen erhielten wir Anfang 2013 auf der Grünen Woche in Berlin von der damaligen Bundeslandwirtschafts-ministerin. Mit der Übergabe des Förderpreises Ökologischer Landbau wurde die innovative gesamtbetriebliche Konzeption des Pappelhofs und die enge Verbindung von Erzeugern und Vermarkter auf einem Hof gewürdigt. „Ein nachhaltiger Ansatz, der ökologisch, sozial und ökonomisch Modellcharakter hat“, hieß es in der Laudatio. Im Bereich Lieferservice kamen ab 2014 unsere Mittwoch-Nachmittags und Samstags-Touren hinzu, um so noch mehr Kunden ganz individuell beliefern zu können. Nicht ganz so gut sah es leider bei unseren Marktständen aus: Im Herbst 2015 mussten wir aus wirtschaftlichen Gründen sowohl den Wochenmarkt-Stand in Offenbach als auch den Donnerstags-Stand auf dem Erzeugermarkt Konstablerwache aufgeben.

 

Als wir hingegen die Smartphone-Version für unseren Onlineshop einführten, stieg die Nachfrage überraschend rasant, was uns dazu bewog, unsere Lieferservice-Halle zu erweitern, um so mehr Lagerfläche und Platz für eine zweite Packstraße zu schaffen. Bei der Gelegenheit erweiterten wir auch die Büroräume, denn mehr Bestellungen bedeutet natürlich auch mehr Mitarbeiter. Im Sommer 2017 konnten wir dort alle Einzug halten.Im Winter 2016 starteten wir mit unseren „Querbeet-Suppen“, welche der „Biocaterer  Safran“ aus unseren eigenen Gemüsezutaten wöchentlich frisch zubereitet. Diese Erfahrung können wir hoffentlich in Kürze im eigenen Verarbeitungsbereich nutzen, denn zum 1. Januar 2018 haben wir als weiteren Meilenstein die ehemals Steinfurther Bioland Gärtnerei übernommen und führen diese nun als Querbeet-Gemüsehof weiter. Klares Ziel ist es, Ihnen neben den schon bekannten und beliebten Obst- und Gemüsesorten vom Pappelhof, noch mehr eigenes und regionales Gemüse über einen mögliches langen Zeitraum im Jahr anbieten zu können. Mit diesem Projekt haben wir uns zum 25jährigen JuBIOläum selbst beschenkt. Und auch in Zukunft wird es mit Sicherheit weitere aufregende Querbeet-Neuheiten geben…

Mit dem besten Dank für Ihre Treue bis hierhin und hoffentlich bis Sonntag.

Herzlichst Ihr

Frank Deltau & Thomas Wolff, sowie das gesamte Querbeet-Team!

 
09.08.2018

Liebe Kundinnen und Kunden.

am Sonntag, den 12. August hoffen wir, Sie zahlreich beim JuBIOläums-Hoffest auf dem Pappelhof begrüßen zu dürfen. Wir haben ein breites Rahmenprogramm, viele Infostände, Rundgänge- und Fahrten und natürlich einige Leckerbissen aus der Bioküche für Sie vorbereitet.

"Die Querbeet-Geschichte (Teil 1):"

 Leider können wir Ihnen an nur einem Tag längst nicht alles präsentieren und schildern, was Querbeet ist, beziehungsweise was Querbeet für die Region im Biobereich mittlerweile darstellt. Aber wie hat alles angefangen? Auf unserer Internetseite finden Sie unter dem JuBIOläums-Button einige Stationen beschrieben und bebildert: https://www.querbeet.de/Seiten/Querbeet-Chronik/. Hier und in der kommenden Woche möchten wir Ihnen die wichtigsten Querbeet-Meilensteine zur festlichen Einstimmung schon einmal zusammenfassen.

 

Unsere Ursprünge sich mit Bio zu befassen, gehen schon bis in die Mitte der 80er Jahre zurück. Aber gegründet wurde Querbeet 1993. Klein, fein und mit drei Leuten als Vermarktungskeimzelle für den Anbaubetrieb auf dem Pappelhof. Bis Ende 1995 betrieben wir lediglich Wochenmarktstände in Frankfurt und Offenbach, bevor durch die Anstellung von Frank Deltau im Jahr 1996 der inzwischen sehr professionell geführte Hauslieferservice als zweites Betriebsstandbein hinzu kam. Da wir nicht nur auf zwei Beinen stehen wollten, haben wir im Nebenerwerb gleichzeitig die Kulturen Erdbeeren, Chicorée und Grünspargel auf dem Pappelhof angebaut. Anfangs in den umgebauten ehemaligen Schweineställen, ab 1998 expandierten wir dann in unsere erste Betriebshalle, da besonders der Lieferservice immer mehr Zuspruch fand. Als einer der ersten Biobetriebe führten wir hierfür einen Onlineshop ein, um unseren Kunden die vielen Lebensmittel, welche wir inzwischen gelistet hatten, konsumentenfreundlich präsentieren und anbieten zu können. Logistisch waren wir ein paar Jahre später schon wieder an unseren Grenzen und errichteten, mit Fertigstellung im August 2003, unser jetziges Hauptbetriebsgebäude, welches wir später erneut erweiterten.
 
Erfahrungsreiche Vermarktungsjahre waren für uns 2004-2009, als wir einen Gemüse- und Bistrostand in der Frankfurter Kleinmarkthalle betrieben. Gute Produkte, schöne Stände, nette – allerdings auf die Woche umgelegt – zu wenig Kunden. Viele Erfahrungen, aber zu wenig Umsatz führten zu dem Entschluss, das Projekt „Kleinmarkthalle“ wieder zu beenden. Nun konzentrierten wir uns noch mehr auf den Lieferservice und dehnten diesen auch auf die Wetterau aus, wo wir anfangs gar nicht so präsent waren.
 
Da wir schon immer sehr nah an den Wünschen unserer Kunden waren, führten wir ab 2010 erstmals auch sogenannte Non-Food-Waren in unser Sortiment ein. Neben den vielen Käse- und Weinsorten, der breiten Naturkostpalette, den leckeren Vollkornbroten sowie vielen Molkereiprodukten, nun also auch Kosmetik, Reinigungsmittel und sonstiges Nützliches für den Haushalt in Bioqualität. Einher mit der Entwicklung des Sortiments geht natürlich auch die Entwicklung der Lieferlogistik. Bessere und mehr Kühlfahrzeuge, mehr Fahrer, mehr fleißige Hände, welche die Kisten packen und natürlich auch mehr Mitarbeiter im Team, welche sich im Büro um die Abwicklung Ihrer Bestellung kümmern.
Wie wir diese Herausforderung weiter gemeistert haben, schildern wir Ihnen im nächsten Newsletter. Und … bitte den Hoffest-Termin unbedingt jetzt endlich notieren!
 
Herzlichst Ihr
Thomas Wolff
02.08.2018

Liebe Kundinnen und Kunden,

 

Sicher haben Sie sich unsere Einladung zum JuBIOläums-Hoffest am 12. August schon dick in Ihrem Kalender vermerkt. Im nächsten Newsletter werden wir dafür noch einmal ganz ausschließlich die Werbetrommel schlagen und Sie ausführlich informieren. Aber ein weiterer guter Grund an diesem Tag vorbeizuschauen ist, dass wir auf unserem Fest auch den Startschuss für die  "BioWoche 2018" geben, welche auf unserem Hoffest eröffnet wird. Die Fest- und Eröffnungsreden werden von Staatsministerin Priska Hinz sowie Landrat Jan Weckler gehalten. Und Programmhefte gibt es dann natürlich auch am Infostand!

 

"Wir eröffnen die Biowoche 2018!"

Eine Woche lang erwartet Sie ein schönes und buntes Programm in der Wetterau. In diesem Jahr gibt es 22 Veranstaltungen, ein neuer Rekord für die BioWoche. Es wird zahlreiche Workshops, Vorträge, Hofführungen und Verköstigungen geben, alle haben das gemeinsame Ziel, Ihnen den ökologischen Landbau in der Wetterau und die Menschen dahinter vorzustellen.

 

Wir haben schon einmal ein paar Programm-Highlights für Sie rausgepickt, die anschaulich zeigen, dass für jeden, ob groß oder klein, etwas Schönes, Interessantes und Unterhaltsames dabe ist:

 

So, wie der Vortragsabend BLUME IST NICHT GLEICH BLUME – DEM INSEKTENRÜCKGANG ENTGEGENWIRKEN in Friedberg oder die EINFÜHRUNG IN DIE ÖKOLOGISCHE BIENENHALTUNG UND HONIGERZEUGUNG in Ober-Mörlen bei Bio-Imker Timothy Martin von Wehrle. STALLLUFT UND KÜCHENDUFT können Ihre Kinder bei der Veranstaltung auf dem Naturland-Hof Weber in Kaichen schnuppern, wo diese erleben und aktiv erfahren, was ein Bio-Landwirt im August auf seinem Hof so alles zu tun hat. Die DOMÄNE KONRADSDORF in Ortenberg lädt zum FRÜHSTÜCKEN  ein, und bei ROSENDUFT UND ABENDLUFT können Sie eine Führung durch die ökologische Rosenschule der Bioland Rosenschule Ruf in Steinfurth machen. Und bei der FAMILIENVERANSTALTUNG WOHER KOMMT DIE MILCH? auf dem Dottenfelderhof in Bad Vilbel dürfen Sie und Ihre Kinder beim Melken zusehen und von der Fütterung über die Gesundheit bis zum Melkvorgang alles über unsere gute Bio-Milch erfahren. 

 

Im August führt also am Thema Bio und Ökologischer Landbau bei uns in der Wetterau kein Weg vorbei. Nehmen Sie diese attraktiven Angebote so oft wie möglich wahr und starten Sie damit auf unserem Hoffest! Wir würden uns übrigens sehr freuen, wenn Sie bei sich im Haus, im Geschäft oder im Büro die Möglichkeit sehen eines unserer Hoffest-Plakate (A3) auszuhängen oder Flyer auszulegen. Melden Sie sich gerne dazu bei uns, und wir lassen Ihnen dies entsprechend zukommen.

 

Mit vorerfreutem Gruß

 

Ihr Thomas Wolff

26.07.2018